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"Sirius Black, Sie sind verhaftet! Lassen Sie Ihren Zauberstab fallen!"
Ein verzweifeltes Lachen entfuhr ihm, als er seinen Zauberstab zu Boden fallen ließ. Verdammt, Peter Pettigrew hatte sie alle hereingelegt, und er hatte nie damit gerechnet, dass es so weit kommen w"rde.
* * *
Die letzte Erinnerung endete, und Sirius sagte nichts, als McGonagall sie ihm wieder ins Ged"chtnis rief. Der Anwalt fl"sterte ihm zu, dass die Entscheidung zu seinen Gunsten ausfallen w"rde. Sirius behielt Crouch im Auge, der fast zehn Minuten lang mit den Leuten um ihn herum beriet, bevor er schließlich nickte und aufstand.
"Sirius Orion Black, nachdem ich mir Ihre Aussagen vor und nach der Verabreichung des Veritaserums angeh"rt, den Enth"llungszauber auf Ihren Zauberstab angewendet und Ihre Erinnerungen "berpr"ft habe, muss ich leider zugeben, dass wir uns geirrt haben und dass Sie zum jetzigen Zeitpunkt unschuldig an allen gegen Sie erhobenen Anklagen sind." Er hob die Hand und forderte Ruhe im Raum. "Das Gericht wird Ihnen eine Entsch"digung von eintausendsechshundertdreißig Galleonen zahlen, eine f"r jeden Tag, den Sie zu Unrecht im Gef"ngnis von Askaban festgehalten wurden."
Sirius schnaubte ver"chtlich, atmete aber erleichtert auf, als sich der K"fig "ffnete und Moody mit seinem Zauberstab die Ketten abwarf, woraufhin Sirius sich sanft die aufgesch"rften und gequetschten Handgelenke rieb. Dawlish ging auf ihn zu und "bergab ihm den Zauberstab, der ihm abgenommen worden war, sobald er ihn auf Befehl fallen gelassen hatte; Es wurde bis zu seinem Tod (wo es dann zerbrochen wurde) oder in den seltenen F"llen, in denen er freigelassen werden musste, in den B"ros von Askaban aufbewahrt.
Sein Blick wanderte zu Remus' Platz und er war "berrascht festzustellen, dass sein alter Freund den Gerichtssaal ganz verlassen hatte, woraufhin ihn eine Welle der Traurigkeit "berkam.
Ist er die ganze Zeit hier geblieben?
Warum ist er gegangen?
Glaubte er immer noch, dass Sirius schuldig sei?
Er fand McGonagall in einer Umarmung vor, noch bevor er dar"ber nachdenken konnte, und er erwiderte die Umarmung st"rmisch. Sie war immer an seiner Seite gewesen, und nun verdankte er ihr sein Leben.
"Minnie, vielen Dank! Danke, dass du an mich geglaubt hast!" Er sagte es ihr und k"sste sie auf die Wange, als sie sich von ihm abwandte. McGonagall l"chelte ihn an.
"Immer."
Sie umarmte ihn erneut, als Dumbledore auf sie zukam.
"Sirius, ich bin froh zu h"ren, dass du von allen Anklagen freigesprochen wurdest. Minerva hat sehr darauf bestanden, dass Sie unschuldig sind, und es tut mir nur leid, dass es so lange gedauert hat, bis die Abteilung f"r Magische Strafverfolgung und das Zaubergamot zur Vernunft kamen und Ihnen einen fairen Prozess f"r Ihre Verbrechen gew"hrten." Dumbledore sagte es ihm und sch"ttelte ihm die Hand. "Nun sind Sie ein freier Mann."
Sirius nickte, immer noch "berrascht von den Worten. Er verabschiedete sich von beiden und stand pl"tzlich seiner Tante Druella gegen"ber.
"Gr"ße, Tante."
Druella Black grinste ihn an.
Ich dachte, als du ins Gef"ngnis kamst, h"ttest du dich endlich zusammengerissen und zum ersten Mal in deinem erb"rmlichen Leben etwas getan, aber jetzt sehe ich, dass selbst das zu feige f"r dich war. Du k"nntest nicht mal einen alten Schulfreund umbringen... Deine Eltern hatten Recht, von dir entt"uscht zu sein. Du bist schlimmer als meine Tochter, eine Blutsverr"terin.
"Es ist mir immer ein Vergn"gen, mit dir zu sprechen, Tante." Sirius rief ihr nach, als sie hinausrannte, und Sirius fand sich fast allein mitten im Gerichtssaal wieder, unsicher, wohin er gehen oder was er als N"chstes tun sollte.
Er war frei.
Aber was bedeutete das f"r ihn?
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